Dreckigster Sumpf

Sie haben es bestimmt gewußt! Das alles konnte noch nicht das Ende gewesen sein, denn ein Sumpf kann immer noch dreckiger sein, als ein anderer. Wir sind froh und glücklich Ihnen heute mitteilen zu können, wir haben den dreckigsten aller Sümpfe gefunden.

Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch so nahe liegt. Bestellen Sie noch heute das ultimativste Plakat und zeigen Sie was Sie denken und tun ein gutes Werk. Oder treten Sie der PARTEI einfach bei!

Dreckigster Sumpf
Dreckigster Sumpf

Alternativ können Sie sich dieses Bild auch ausdrucken und ins schön dekorierte Weihnachtsfenster hängen, oder einfach 10 Stück ausdrucken und in die Briefkästen der Nachbarn stecken.

Denken Sie bitte besonders jetzt auch an Ihre älteren Mitmenschen, die diesen Sumpf evtl. ausbaden müssen. Einfach mal der Oma oder dem Opa dieses Bild schicken und auf die Rückseite schreiben:

Siehste liebste Oma,

hier die Quittung für Deine Wahl und nächstes Jahr kommst Du auch ins Heim von Eurasia.

Aber denken Sie daran, erst nach dem Weihnachtsfest absenden, sonst wird das nix mit den Geschenken unterm Baum.

EInen schönen ersten Advent wünscht die PARTEI!

Bewusstseinserweiterung

Kann einem Gemeinwesen geholfen werden, dessen Rat sich sogar noch zu Beginn des dritten Jahrtausends mit dem Aufstellen von Bismarckdenkmälern dem demografischen Wandel entgegen zu stemmen versucht?

Wir meinen: Es ist noch nicht zu spät! In mancher unserer RatsvertreterInnen mag doch ein Bewusstsein schlummern…es muss nur erweitert werden, um endlich zur Geltung zu kommen. Hilfe bringen könnte da die medizinisch-therapeutische Verwendung von Hanfprodukten! Deren Legalisierung steht ja bekanntlich unmittelbar bevor.

Die PARTEI –Wilhelmshaven plädiert daher für die freie Abgabe von regional erzeugten und fair gehandelten Haschkeksen vor Ratssitzungen!

Außer für Rats- und VerwaltungsmitgliederInnen bestünde auch für anwesende PressevertreterInnen und interessierte BürgerInnen die Gelegenheit, sich ausreichend zu bedienen. Welche Wohltaten daraus erwachsen könnten: Diskussionen zum STEPplus-Prozess würden zu kreativen Happenings. Ewiggestrige Denkmäler könnten in einer Malstunde überraschende Überarbeitungen erfahren. Das gewässerökologische Bewusstsein des Banter Sees könnte anlässlich einer Seance – mit fraktionsübergreifendem Händchen halten – beschworen und befragt werden. Rhetorisch geschliffene Redebeiträge unseres Noch-OB zur alternativen Verwendung der Freiflächen des JWP würden spontanen Beifall auf der Besuchertribüne hervorrufen und die von der Presse anschließend zusammengekehrten Ratssplitter mündeten am Ende in einen Kanon von Plädoyers für die längst überfällige Legalisierung von Cannabis.

Auf gehts, Leute, traut euch mal was…

SPD erträgliches Bismarck-Mahn/Denkmal

Um allen wichtigen Volksparteien Genüge zu tun, haben wir hier ein prima Kombi-Kompromiss-Mahn-Denkmal entworfen. Damit können sich sicher auch die alten Sozis anfreunden.

Bismarck und die SPD
Bismarck und die SPD

Die Stadt oder die Drehorgelmann-Stiftung kann diesen Entwurf für 30.000 € bei uns erwerben…oder beide können, aber dann machts 60.000 €.

Wir würden es zwar gerne spenden, aber aufgrund fehlender schwarzer Kassen sind uns da fast die Hände gebunden.
Gleichzeitig möchten wir an dieser Stelle zu einer allgemeinen Spendenaktion für
die PARTEI-Wilhelmshaven aufrufen, ist doch bald Weihnachten.

Die PARTEI-Wilhelmshaven bedauert Spätfolgen des Mauerfalls

In einer viel beachteten Rede am Mahnmal Berliner Platz, traditionell wie immer eine Woche nach dem bundesweiten Gedenktag, erinnerte der stellvertretende Vorsitzende und OB-Kandidat der PARTEI-Wilhelmshaven, Andreas Tönjes, an die „historisch falsche Maueröffnung“ vor 25 Jahren. „Hätte man die Mauer stehen gelassen“, so Tönjes, „wäre der Republik viel Leid erspart geblieben“. Als besonders schmerzliche Beispiele benannte Tönjes

  • das Merkel,
  • den Gauck,
  • und den Solidaritätszuschlag

Unter großem Beifall seiner Anhänger erneuerte Tönjes das Bekenntnis der PARTEI zum Bau neuer Mauern, nicht nur in Wilhelmshaven. Mauern seien eine Absage an Globalisierung, weitere Europäisierung und unkontrollierbare Finanzströme.

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Bismarck, denk mal…

Hier folgt die Stellungnahme der PARTEI zum geplanten Bismarck-Denkmal:

von Sculptor: Georg Meyer-Steglitz [Public domain], via Wikimedia Commons
So und nicht anders ?

Zuerst bricht Noch-OB Wagner eine Lanze und dann verwechselt er auch noch Schwert und Säbel. Die eingereichte Vorlage ist lediglich eine billige Kopie einer x-beliebigen Bismarck-Statue, um die mit Bunstift ein Sockel gekrakelt wurde. Womöglich aus dem Internet geklaut? Gut, das dies nur im Kulturausschuß passiert ist…

Die PARTEI fordert zunächst einmal ein Gutachten (Kosten mindestens 45.000,-€), um die drängende Frage zu beantworten, wie sich so ein Denkmal möglicherweise schädlich auf die Bevölkerung und die gewässerökologische Situation im Banter See auswirken kann. Erst dann würden wir vielleicht eine Diskussion in den Ausschüssen und anschließend im Rat empfehlen. Die natürlich notwendige STEPplus- Veranstaltung zur Beteiligung der Bürger folgt unmittelbar im Anschluss an die Enthüllung des Kunstwerks an einem regnerischen Februar-Vormittag des Jahres 2032.

Was der Pickelhauben-Drehorgelspieler zusammengeorgelt hat, reicht bislang noch nicht einmal für das Gutachten. Dabei muss schließlich mit Nachtragsverhandlungenen und zusätzlichem Sermon gerechnet werden.

So kann das mit dieser Stadt nichts werden!

Oberbürgermeister Wagner verweigert der PARTEI die Nutzung des Stadtwappens

Am 28.10.2014 beantragte die PARTEI- Wilhelmshaven beim zuständigen Oberbürgermeister Andreas Wagner (CDU) formvollendet die Verwendung des Stadtwappens zusammen mit dem PARTEI-Logo. Als PARTEI wollen wir damit unserer Verbundenheit zur einzigen Heimatstadt Wilhelmshaven Ausdruck verleihen.

In einem fulminanten Schreiben (hier) vom 30.Oktober 2014 wurde uns dieser Wunsch jedoch mit folgender Begründung, vielleicht kalt lächelnd, abgeschlagen:

„Im beantragten Fall würde der Eindruck entstehen, die Stadt stehe in Verbindung mit Ihrer Partei,…“

Hä..? Ja, aber das tut sie doch: ohne diese Stadt gäbe es die PARTEI-Wilhelmshaven schließlich gar nicht! Wir fühlen uns missverstanden und schnöde abgelehnt…

Doch wir geben nicht auf und werden unsere treuen Wähler über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten.

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