Die PARTEI-Wilhelmshaven bedauert Spätfolgen des Mauerfalls

In einer viel beachteten Rede am Mahnmal Berliner Platz, traditionell wie immer eine Woche nach dem bundesweiten Gedenktag, erinnerte der stellvertretende Vorsitzende und OB-Kandidat der PARTEI-Wilhelmshaven, Andreas Tönjes, an die „historisch falsche Maueröffnung“ vor 25 Jahren. „Hätte man die Mauer stehen gelassen“, so Tönjes, „wäre der Republik viel Leid erspart geblieben“. Als besonders schmerzliche Beispiele benannte Tönjes

  • das Merkel,
  • den Gauck,
  • und den Solidaritätszuschlag

Unter großem Beifall seiner Anhänger erneuerte Tönjes das Bekenntnis der PARTEI zum Bau neuer Mauern, nicht nur in Wilhelmshaven. Mauern seien eine Absage an Globalisierung, weitere Europäisierung und unkontrollierbare Finanzströme.

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